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Der heilige JRPG Gral

Persona 5, das JRPG aus der Shin Megami Tensei Reihe wurde bereits vor einigen Monaten in Europa und Amerika für die PS4 veröffentlicht. Dabei gab es auch einige negative Schlagzeilen bezüglich der Streamingpolicy von Atlus. Wir haben uns Persona 5 genauer angeschaut und verraten euch ob Persona 5 ein Pflichttitel ist oder in die Mülltonne gehört.

 

Viel Lärm um die Story

Persona 5 und insbesondere Developer und Publisher Atlus, standen nicht nur wegen ihres neuen Spiels in den Schlagzeilen. In einem öffentlichen Statement wurden Streamer und Youtuber darum gebeten keine Story-Relevanten Spielszenen nach dem 7. Juli (im Spiel) zu zeigen.

Dabei drohte Atlus bei Missachtung mit Copyright-Strikes und weiteren Sanktionen. Für mich war gerade das der Grund warum ich auf die mir bis dahin nur vom Namen her bekannte Shin Megami Tensei: Persona-Reihe aufmerksam geworden bin. Wenn der Publisher für die ersten Monate nach Release verhindern möchte, dass zu viel von der Story gezeigt wird, dann muss ja auch etwas dahinter stecken. Aus diesem Grund haben wir uns Persona 5 näher angeschaut und es hat jegliche Erwartungen übertroffen.

Zugegebenermaßen sind die Methoden von Atlus bezüglich der Contentsprerre extrem. Etwas mehr Fingerspitzengefühl hätte in dieser Angelegenheit sicherlich nicht geschadet. Trotzdem ist es richtig zumindest die Content-Ersteller darauf hinzuweisen die Videos der Let’s Plays und Streams mit Spoiler-Tags zu versehen, denn Persona 5 lebt von seiner Story. Ungewollte Spoiler können durchaus zu einem deutlich schlechteren Spielerlebnis führen und das in durchaus größerem Umfang als dies bei anderen Titeln der Fall wäre. Wir werden uns in diesem Review auf die wesentlichen Grundmechaniken des Spiels wie zum Beispiel dem Kampfsystem, Soundtrack und Gameplay beschränken.

Dabei werden eben diese erklärt, was natürlich keine direkten Spoiler sind aber vielleicht trotzdem vermieden werden möchte. Dafür müssen auch Spielmechaniken wie das Kampfsystem erklärt werden und warum es in erster Linie überhaupt zu Kämpfen kommt. Wir möchten trotzdem noch einmal explizit darauf hinweisen, dass eben solche Fragen geklärt werden müssen um das Kampfsystem und auch die Darstellung zu erläutern. Für eine absolut spoilerfreie Zusammenfassung einfach direkt zum Fazit runter.

 

Der Anfang vom Ende

Als normaler Schüler im zweiten Jahr der High School wurden wir von einem schmierigen Anzugträger verklagt als wir eines Nachts beobachteten wie dieser sich angetrunken sich einer Frau anbiederte. Durch unser einschreiten stürzt der sichtlich angetrunkene und verletzt sich leicht. Die Frau scheint eingeschüchtert und macht vor der Polizei eine falsche Aussage, die zu unserer Verurteilung führt. Verurteilt mit einer Vorstrafe von einem Jahr auf Bewährung für diese Körperverletzung wurden wir sowohl von unserer Schule als auch von unseren Eltern auf die Straße gesetzt. Nichtsahnend werden wir zu einem Bekannten geschickt, der in Tokio ein kleines Kaffeehaus betreibt. Die einzige Schule, die uns dort akzeptiert macht dies auch nur für ihren eigenen Ruf.

Noch vor unserem ersten Schultag wird uns von dem Direktor der Schule klar gemacht, dass ein weiterer Vorfall die Exmatrikulation zur Folge haben würde. Auf dem Dachboden des Kaffees richten wir also unser kleines Zimmer für das nächste Jahr ein. Der Betreiber des Kaffees, Sojiro, scheint auf jeden Fall wenig begeistert einen vorbestraften Jugendlichen aufnehmen zu müssen. In der Nacht haben wir allerdings einen seltsamen Traum und eine merkwürdige App erscheint daraufhin auf unserem Smartphone. In unserem Kopf schwirren am nächsten Morgen noch einige Wörter wie Rehabilitation und Ruin. Die genaue Bedeutung ist uns nicht klar. Die App lässt sich  allerdings nicht von unserem Smartphone entfernen. Als wir an unseren ersten Schultag des neuen Schuljahres zur Schule kommen steht dort anstatt der Schule ein gewaltiges Schloss. Der erste Gedanke ist natürlich, dass wir uns verlaufen haben müssen. Allerdings stellt sich heraus, dass das Schloss tatsächlich auf dem Schulgelände zu stehen scheint. Misstrauisch und verwundert beginnen wir also damit das Schloss zu erkunden und was wir dort finden gefällt uns überhaupt nicht …

 

Angriff der Schatten

Natürlich erwartet uns dort nicht nur ein leeres Anwesen. Es wimmelt von Schatten, Monstern die das Schloss bewachen. Sollten sie uns entdecken und erwischen werden wir zum Kampf gezwungen. Wir kämpfen allerdings nie gegen die Schatten selbst, sondern gegen die Dämonen, die sich dahinter befinden. Dabei können wir uns auf unsere Personas verlassen die allerhand Fähigkeiten besitzen um die Situation unter Kontrolle zu bringen. Während alle Charaktere zunächst nur eine Persona besitzen, hat der Protagonist die Möglichkeit zwischen mehreren Personas zu wechseln. Daher kommt dann letztendlich auch der Deckname unseres Protagonisten – „Joker“. Dies sorgt für strategische Tiefe und abwechslungsreiche Gefechte, bei denen es gilt durch das Wechseln von Personas die Schwachstellen der Gegner auszunutzen. Natürlich wird Anfangs auch gezeigt und erklärt wie wir überhaupt zu unseren Personas kommen.

Kämpfe werden in dem für JRPGs typischen, rundenbasierten Kampfsystem ausgetragen. Dabei haben wir die Auswahl zwischen Fähigkeiten, Nah- und Fernkampfangriffen. Zudem besteht die Möglichkeit sich vor mächtigen Attacken zu schützen indem eine Runde für die Verteidigung geopfert wird. Es empfiehlt sich übrigens davon gebraucht zu machen, wenn explizit darauf hingewiesen wird. Dabei sind die Ressourcen beim Erforschen der Dungeons begrenzt denn Fähigkeiten kosten entweder Skill- oder Lebenspunkte und Munition. Wobei physische Fähigkeiten immer Lebenspunkte verbrauchen und das abfeuern von Waffen natürlich Munition benötigt. Zwar sind unsere Schusswaffen im Endeffekt nur Attrappen, wirken allerdings so echt, dass sie in der Parallelwelt als solche wahrgenommen werden und deswegen dort enormen Schaden verursachen können. Ressourcen können innerhalb des Dungeons nur durch spezielle Items wiederhergestellt werden. Dies limitiert natürlich die Zeit, die in einem Dungeon verbracht werden kann. Hier gilt es also sparsam mit den vorhandenen Ressourcen umzugehen um so lang wie möglich im Dungeon zu verweilen.

Wir müssen es allerdings nie bis zum Kampf kommen lassen. Durch das Infiltrationssystem ist es uns ebenfalls möglich, bis auf einige verpflichtende Kämpfe, alle Gegner zu umgehen und an ihnen vorbei zu schleichen. Dies schadet auf langer Sicht natürlich unseren Erfahrungspunkten und damit unserem Level. Sollten wir allerdings mal in Bedrängnis geraten und keinerlei mehr Heilung haben so können wir uns auch bis zum nächsten Checkpoint schleichen um in der nächsten Nacht dort wieder einsteigen zu können. Sollten uns die Schatten entdecken und verfolgen erhöht sich die Sicherheitsstufe des Dungeons. Dadurch erscheinen mehr und stärkere Schatten, was schnell zu einem Problem führen kann. Auf der höchsten Sicherheitsstufe kommt es häufig zu mehreren Kämpfen hintereinander was schnell zum Verhängnis werden kann.

 

Das Kampfsystem stützt sich dabei auf altbewährte Mechaniken. Runde für Runde entscheiden wir uns entweder für das Einsetzen von Fähigkeiten, Nahkampf oder Fernkampfangriffen.  Dabei bietet die Vielfalt an Gegnern, Gegenständen und Fähigkeiten reichlich Abwechslung. Je weiter wir im Spiel voranschreiten, desto größer wird die Auswahl, wobei besonders Fusionen von zwei oder mehreren Personas zum experimentieren einladen um die mächtigsten Personas zu erstellen. Tödliche Kombinationen von Fähigkeiten können so erlernt werden obwohl es den ursprünglichen Personas nicht möglich gewesen wäre diese zu erlernen. Der Anreiz sich immer wieder stärkere und bessere Personas zu erschaffen nimmt über die gesamte Spieldauer auch dank spezieller Fusionen und großer Vielfalt nicht ab. Es macht einfach Spaß immer wieder  zu schauen welche Personas kombiniert werden können um eine noch stärkere Version zu erschaffen, die zugleich besondere Fähigkeiten von den ausgehenden Personas erbt.

 

Wissen ist Macht

Neben den nächtlichen Abenteuern in den Dungeons müssen wir Tagsüber fleißig die Schulbank drücken, lernen und unsere Fähigkeiten in Vorbereitung auf den nächsten nächtlichen Überfall verbessern. Die Fähigkeiten unterteilen sich dabei in fünf Kategorien – Courage, Charme, Wissen, Güte und Handwerkskunst. Diese werden im späteren Verlauf des Spiels immer wichtiger. Wir können ebenfalls unsere sozialen Kontakte pflegen oder einen Nebenjob annehmen um uns zusätzliches Kapital im Kampf gegen die Dämonen zu verdienen. Für die meisten Aktivitäten können wir dabei Punkte in einer oder mehreren der Kategorien erlangen. Nach einer bestimmten Anzahl von erreichten Punkten wird dieses Attribut gesteigert. So erreichen wir mit größeren Wissen bei Klausuren deutlich bessere Noten. Das schindet natürlich Eindruck bei der Mitschülerschaft was wiederum unseren Charme erhöht. Tokio wird hier in mehrere Stadtteile unterteilt, die man per Bahn erreichen kann. Viele Stadtteile bieten attraktive Einkaufspassagen, Freizeitaktivitäten oder neue Kontakte, die man dort kennenlernen kann. Weitere Stadtteile schalten wir uns  zum einen durch die bestimmte Events innerhalb der Story frei. Andererseits können wir uns über Freizeitbeschäftigungen wie Vergnügungsparks über Magazine informieren, die wir uns am nächsten Kiosk kaufen können.

Dabei folgt die Story einem festen Zeitplan, der durch Deadlines vorgegeben ist. Schafft man es nicht in der vorgegebenen Zeit das Ziel abzuschließen so heißt es auf die ein oder andere Art und Weise Game Over. Es ist ausreichend Zeit vorhanden um die Ziele abzuschließen, wobei nicht für alle Aktivitäten ausreichend Zeit zur Verfügung steht. Es sollte sich also gut überlegt werden ob man doch lieber für die nächsten Klausuren lernt oder mit dem besten Freund ins Kino geht.

Sowohl soziale Kontakte als auch das trainieren von Skills können helfen um die Expeditionen ín den Dungeons erfolgreich zu bewältigen. Durch sogenannte Mitwisser oder Vertraute können wir uns zusätzliche Fähigkeiten aneignen indem wir uns mit ihnen treffen und von ihnen diese besonderen Skills lernen. Diese Fähigkeiten helfen uns dann dabei in den Dungeons zu bestehen. Doch aufgepasst meist fallen unsere Freunde nicht vom Himmel, sondern müssen aktive gefunden und angesprochen werden. Meist sind diese nämlich Optional und können leicht übersehen werden. Hier ist derjenige im Vorteil der Aufmerksam mithört und liest. Leider gibt es einige Aktivitäten, wie Kaffee oder Curry kochen, die es uns erlauben nützliche Gegenstände herzustellen, aber insgesamt genau so viel Zeit wie andere Aktivitäten kosten und deswegen nur als Lückenfüller dienen.

Es gibt insgesamt zu viele Dialoge, Aktivitäten und Beziehungen um diese in einem einzigen Durchlauf zu entdecken und auf das maximale Level zu bringen. Kein Tag fühlt sich dabei Bedeutungslos an und das Gefühl entsteht auf das gemeinsame Ziel hinzuarbeiten. Dabei stehen wir zwar unter Zeitdruck, dieser wird allerdings nie so eng, dass ein Gefühl von Linearität entsteht. Uns wird genügend Freiraum gegeben um Persona so zu spielen wie wir es für richtig halten. Die Deadlines erfüllen natürlich ebenfalls ihren Zweck indem sie einen Punkt markieren an dem die Geschichte auf jeden Fall weiter geht und sich nicht zu sehr auf die Nebenquests und Aktivitäten konzentriert. Im New Game + behält man übrigens unter anderem seine Fähigkeiten und das angesparte Geld. Im zweiten Durchlauf kann man sich also mehr auf die Beziehungen zu seinen Vertrauten konzentrieren. Sonst gibt es  neben einem versteckten Boss kaum neues im NG+. Dennoch lohnt es sich Persona 5 ein zweites mal zu spielen um sämtliche Dialoge und Sidestories abzuschließen.

 

Kunstvolle Inszenierung

Die Präsentation der Geschichte im Hinblick auf Visualisierung und Soundtrack ist der wichtigste Aspekt vieler (J)RPGs. Selbst eine gute Story kann durch schlechte Präsentation durch ungünstige Rahmenbedingungen schnell an Immersivität verlieren. Glücklicherweise sind sowohl die Visualisierung als auch die Untermalung durch den Soundtrack außerordentlich gut gelungen. Der Titelsong lädt immer wieder dazu ein das Intro beim starten des Spiels nicht zu überspringen und hat defintiv Ohrwurmpotential. Dabei bricht der Soundtrack generell von dem typischen J-Pop Sound los und bringt einen mehr westlich angehauchten Stil mit sich, der das gesamte Spektrum für die potentiellen Situationen von Kampf bis Alltagstrott abdeckt und untermalt. Der Soundtrack umfasst dabei über 100 Titel und trotzdem hätten für die über 100 Stunden Spielzeit einige weitere prägnante Songs nicht geschadet. Besonders im Kampf kommt es häufig zur Wiederholung der trotzdem sehr guten Soundtracks.

Wir haben Persona 5 mit der japanischen Synchronisation und Untertiteln gespielt. Die Synchronisation ist wie bei den meisten JRPGs hervorragend, die englischen Untertitel weisen ab und an kleine Fehler auf von denen man sich nicht weiter stören lassen sollte.

Visuell präsentiert sich Persona 5 sehr farbenfroh und abwechslungsreich. Durch eine breite Farbpalette und unterschiedlich thematisierte Dungeons hat auch das Auge etwas an dem es sich erfreuen kann. Die Animationen wirken stets flüssig und gehen wunderbar ineinander über. Die Fähigkeiten im Kampf sind zunächst wenig spektakulär. Erst mit höherem Level und deutlich stärkeren Versionen der Basisfähigkeiten gewinnen diese an deutlich mehr Farbe und Form. Der Fortschritt im Spiel und Level ist also auch an den Fähigkeiten ersichtlich was ebenfalls belohnend ist. Wer vernichtet seine Gegner nicht gern in einem frostigen Blizzard anstatt mit einem gewöhnlichen Eiszapfen?

 

Bei den Charakterdesigns bedient man sich üblicherweise diversen Klischees von denen auch Persona nicht verschont bleibt. Da wäre zu einen das blonde, halpjapanische Model, der Klassenrüpel und die zugeknöpfte Schülersprecherin. Generell helfen diese Klischees nicht dabei glaubwürdige Charaktere zu erschaffen, da diese dadurch schon in eine vorgefertigte Rolle gedrückt werden. Allerdings hat jeder Charakter eine persönliche Hintergrundgeschichte die über die Klischees hinaus dem jeweiligen Charakter deutlich mehr Tiefe verleihen. Die markanten Charaktereigenschaften sorgen zudem für einen hohen Wiedererkennungswert. Dies wirft die Frage auf ob die klischeehaften Designs benutzt wurden um den Charakteren im Nachhinein, künstlich, eine größere Tiefe zu verleihen, was durch die individuellen Sidestories auch gelingt.

Steuerung und Optionen sind für das Genre angemessen und behindern den Spielfluss in keiner Weise. Einzig und allein das Management der Charaktere über das Menü hätte ein wenig besser designed werden können.  Die verschiedenen Schwierigkeitsstufen sind für Einsteiger bis Fortgeschrittene geeignet. Leider gibt es keine Schwierigkeitsstufe, die eine besondere Herausforderung und dementsprechend auch einzigartige Gegenstände bietet. Wer also in dem Kampfsystem eine Herausforderung sucht oder gefordert werden möchte sollte mit einer der beiden höchsten Stufen anfangen.

Im Frühjahr 2018 erscheint übrigens der Anime zum Spiel:

Gameplay90
Story100
Inszenierung100
Genre-Wertung100
Visualisierung95
Sounddesign95
Bedienung85
Feedback95
Positiv
Genialer Soundtrack
Exzellente Story und Erzählung
100+ Stunden Spielzeit
Einzigartig bunter Artstyle
Negativ
Teils klischeehaft und kitschig
Charaktere wirken zunächst etwas eindimensional
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Der heilige JRPG Gral
Fazit
In Persona 5 ist meistens der Weg bereits das Ziel. Mit einer vorgegebenen Deadline für die meisten Hauptziele unterscheidet sich bei vielen Spielern nur die Herangehensweise. Dabei gibt es so viele verschiedene Aktivitäten und Aufträge zu erledigen, dass es wohl Millionen von Kombinationen gibt das Ziel letztendlich zu erreichen. Unsere Entscheidungen erscheinen dabei nie überflüssig oder gar schädlich und helfen uns dabei unser Ziel zu erreichen. Sowohl Zeichenstil als auch Soundtrack sind hervorragend und einzigartig. Das Kampfsystems ist solide, glänzt durch seine Vielfalt an Optionen und rundet damit das gesamte Spielerlebnis angemessen ab. Persona 5 schafft es aus diesen Elementen ein starkes Fundament zu gießen auf dem die exzellente Story wunderbar zur Geltung kommt und ihr volles Potential entfalten kann. Ein Pfilichtkauf für (J)RPG-Fans und ein Titel den sich niemand entgehen lassen sollte. Persona 5 ist ein starker Kandidat für das Spiel das Jahres in zumindest einer der bekannten Kategorien.

Über den Autor

Profilbild von Danny Heinrich

Freund von gepflegten Strategie- und Rollenspielen sowie des sinnlosen klickens von Kreisen auf dem Bildschirm zu fernöstlichen Melodien.

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