In der dritten Folge der Gameplay-Reihe dreht sich alles um Erkundung und was damit zusammenhängt. Zudem haben unsere Kollegen von IGN die ersten 13 Minuten des Spiels gesehen und teilen sie mit euch.

Die Erkundung des Helius Cluster wird keine leichte Aufgabe. Die über 100 zu entdeckenden Planeten im Spiel bieten viele Gefahren, seien es die Natur oder das Klima. Auf dem Wüstenplaneten Elaaden gibt es viel zu entdecken, was ihr davon erforschen und sehen wollt liegt bei euch. Der Nomad bietet euch eine gute Möglichkeit euch fortzubewegen, doch auch er ist, wie man selbst, nicht vor der Temperatur geschützt und muss dementsprechend repariert werden. Genau wie man selbst kann man den Nomad verbessern. So ist es zum Beispiel möglich seinen Boost zu verbessern oder seinen Schild. Eine angeforderte Forward Station dient nicht nur dem ändern von eurem Loadout, sondern auch als Möglichkeit euren Nomad zu reparieren und euer Lebenserhaltungssystem wieder aufzuladen. Zudem könnt ihr ihn auch als Schnellreisepunkt nutzen.

Durch das Erkunden werdet ihr neue Charaktere treffen und neue Storys entdecken. Der Planet Elaaden ist die neue Heimat der Kroganer in der Andromeda Galaxie, um den Planeten jedoch als Außenposten zu bekommen muss die Lebensfähigkeit des Planeten verbessert werden. Dies macht man indem man Gefahren auf dem Planeten beseitigt, ein Bündnis mit den Bewohner eingeht und Nebenmissionen abschließt. Ist ein Außenposten errichtet erhält man Erfahrungspunkte für den Nexus, die große Weltraumstation, die ausgebaut werden kann. Dadurch können mehr Kolonisten aufgeweckt werden, was euch Vorteile in der Wissenschaft, beim Militär oder bei Händler gibt. Doch es gibt auch Mysterien, die es aufzudecken gilt. In den Dungeons gilt es alles was ihr erlernt habt auf die Probe zu stellen.

Nebenbei hat IGN noch ein weiteres Video zu Mass Effect: Andromeda veröffentlicht. Darin seht ihr die ersten 13 Minuten des Spiels.

Mass Effect: Andromeda erscheint am 23. März für PC, Playstation 4 und Xbox One.

Mein Meinung: Machen wir es kurz: einige Elemente vom Erkunden ist aus Dragon Age: Inquistion, anderes wirkt wie The Witcher 3, doch im Kern sieht es wie Mass Effect aus und das ist was für mich zählt. Die ersten 13 Minuten sind interessant, verraten aber noch nicht zu viel wo die Reise später hingeht. Im Großen und Ganzen kann ich mich mit allem hier gezeigtem anfreunden.