Lange mussten Fans und Interessierte auf Gameplay zu Mass Effect: Andromeda warten. Heute startet BioWare mit einer Gameplay-Reihe, den Beginn macht hierbei der Kampf in Mass Effect: Andromeda.

Da dies mehr ein Erklärungsvideo ist, ist es nicht einfach unkommentiertes Gameplay am Stück. Stattdessen springt man immer wieder zwischen einzelnen Abschnitten hin und her und dies wird auch kommentiert und erklärt.

Den Beginn macht eine einfache Erklärung wie das Gameplay im Allgemeinen ausfallen soll. Es soll ein flüssiges Kampfsystem, mit mehr Bewegungsfreiheit, dank dem Jumppack, und einem dynamischem Deckungssystem sein.

Insgesamt gibt es vier Kategorien an Schusswaffen: Pistolen, Schrottflinten, Scharfschützengewehre und Sturmgewehre. Zudem gibt es noch Nahkampfwaffen, wie die Universalklinge oder der Kroganer-Hammer. Alle Waffen sind dabei für jeden zugänglich, unter anderem deshalb weil es kein striktes Klassensystem mehr wie in den Vorgängern gibt. Die Waffen selbst fallen zudem unter drei Technologiekategorien: Milchstraße, Remnant und Helius Cluster. Die Waffen der Milchstraße sind größtenteils altbekannt. Die Waffen der Remnant sind Strahlenwaffen, sie sind sehr genau können allerdings überhitzen, haben aber dafür keine Munition. Die Waffen aus dem Helius Cluster sind plasmabasiert und können aufgeladen werden, je weiter diese aufgeladen werden desto größer ist der Schaden den sie anrichten.

Ebenfalls bereits bekannt sind die Kampffertigkeiten. Auch hier gibt es drei Kategorien: Kampf, Tech und Biotik. Die Fertigkeiten in der Kategorie „Kampf“ verbessern den Waffenschaden, die Genauigkeit, eure Ausrüstung und sind ideal für euren Spielstil, wenn ihr euch auf Waffen und Co. konzentrieren möchtet. Dadurch könnt ihr auch z.B. Granaten benutzen. Techfertigkeiten geben euch experimentelle Waffen, wie den Flammenwerfer oder einen Geschützturm, den ihr aufstellen könnt. Sie geben euch auch Strategische Vorteile für euch und eure Crew, z.B. reduzierte Tech Abklingzeiten und. Zu Letzt gibt es noch die Biotikfertigkeiten. Damit könnt ihr Masseneffektfelder produzieren und somit eure Gegner und Umgebung manipulieren, indem ihr zum Beispiel die Gravitation erhöht oder sie zusammen zieht. Jede Fertigkeit kann verbessert werden und es gibt Entscheidungen zu treffen, die ihr eurem Spielstil anpassen könnt.

Zum Schluss gibt es noch ein Beispiel wie ihr verschiedene Fähigkeiten und Waffen kombinieren könnt.

Mass Effect: Andromeda erscheint am 23. März für PC, Xbox One und Playstation 4.

Meine Meinung:

Die Entscheidung alle Waffen allen zugänglich zu machen begrüße ich. Ebenso die Tatsache, dass es keine getrennten Klassen mehr gibt. Das gezeigte Gameplay sieht klasse aus und ist eine angenehme Modernisierung vom Kampfsystem der Vorgänger. Dank dem Jumppack ist man deutlich agiler und den flüssigen Übergang zu Deckungen finde mich fantastisch. Die neuen Waffentechnologien der Remnant und Helius Cluster sehen interessant aus und ich bin gespannt wie sich diese dann gegen die altbekannten aus der Milchstraße schlagen werden. Im Allgemeinen scheint es so, als lässt einen Andromeda viel Platz für einen eigenen Spielstil, was ich sehr begrüße. Im Großen und Ganzen bin ich sehr zufrieden mit und freue mich auf den nächsten Teil der Gameplay-Reihe.