In Dirk’s Daddel Dungeon geht es nicht nur um Kollumnen und Nachrichten, sondern auch um ein bisschen Kreativität. In der Anfangsphase des ersten Weltkrieg Shooters ist dabei dieses Gedicht entstanden.

Lange musste ich warten
 doch endlich folgten auch Taten.

In den ersten Weltkrieg werden wir uns nun bekriegen,
 und dort nebeneinander hinter Deckungen liegen.

All die Orte an die Ihr uns führt
 so schrecklich und doch schön, ich bin gerührt.

Eine Mär von Feldkanonen und MGs erzählt Ihr uns,
 doch was Wahres ist dran, das weiß auch Hinz und auch Kunz.

Oben am Himmel ein Luftschiff erscheint,
 so halten wir am Boden dagegen, alle vereint.

Auf geht es in die Wüste Sinai,
 Briten und Osmanen spielen eine grausame Melodie.

Im Wald der Argonnen wird es nah und persönlich,
 mit Bajonett und MP, denn schön wird´s hier nich´.

In der Nähe der Somme liegt St. Quentin,
 hier gibt’s ein Luftschiff und es wird uns gut dien´.

Mark V und A7V sind mächtige Panzer,
 doch der Dreadnought ist ein weitaus mächtigerer Dampfer.

In der Wüste von Sinai pflügt ein anderer Pflug,
 hier herrscht der unglaubliche Panzerzug.

Ich bin begeistert von Battlefield eins,
 darum empfehl´ ich, hol dir auch deins.

Am Ende aber lasst mich noch sagen,
 Kriegsverherrlichung würd´ ich nie wagen!

Wovon ich spreche ist nur ein Spiel,
 nichts vom Krieg war je mein Ziel.

Ich bin dankbar, dass ich im Jetzt geboren,
 denn vor hundert Jahren hat die ganze Welt verloren.

Vielleicht lernt die Jugend noch was,
 vom großen Krieg und all diesem Hass.

Undenkbar ist all das heut,
 so viel Tod und Leid kam über all diese Leut´.

So viele Namen auf all den Tafeln stehen,
 zum Gedenken der Gefallenen um nichts zu verhehlen.

Krieg ist grausam und trägt ein schrecklich Gesicht,
 ihn zu verhindern ist all unsre Pflicht.

Über den Autor

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