Auch wenn die Xbox One Scorpio bisher als Premiumprodukt bezeichnet wird, könnte sie nicht einmal so teuer werden wie man es bisher angenommen hat. Dies ließ zumindest Xbox-Chef Phil Spencer durchsickern.

In einem sehr langen und über vier Seiten streckenden Interview mit NZGamer.com sprach Xbox-Chef Phil Spencer über jede Menge Dinge. Davon, dass man bei Microsoft anders als bei Sony den PC nicht als Konkurrent sieht. Stattdessen möchte man, dass die Spieler dort zocken können wo sie möchten, weshalb auch das Xbox Play Anywhere Programm ins Leben gerufen wurde.

Darüber hinaus kam auch umfangreich zur Sprache bezüglich der Xbox One Scorpio. Diese soll nächstes Jahr im Winter erscheinen und wird derzeit als Premiumprodukt beworben. Ganz so elitär könnte der Preis für die, laut Microsoft, leistungsstärkste Konsole aber gar nicht werden. Laut seiner Aussage wurde die Konsole nicht so entworfen, dass der Preis über etwas stehen würde was man bisher für eine Konsole hingelegt hat. Der Preis soll sich eher an der teuersten Variante der Xbox One S konzentrieren – beide wurden im Übrigen im gleichen Zeitraum konzipiert – und dieser liegt bei der 2TB-Version bei 399,99 Euro beim Release im August 2016.