In vielen Teilen der Welt werden die Menschen, auch Kinder leiden darunter, immer dicker und ein Forschungsteam der Universität Bonn verlangt nun Maßnahmen um Kinder und Jugendliche an die frische Luft zu bekommen. Ein Verkaufsverbot von Videospielen soll helfen.

Sebastian Apfel, Professor an der Universität Bonn, stellte wie auch viele seiner Kollegen fest, dass die Welt zunehmend verfettet. Während man auf den Straßen zwar überwiegend Erwachsene sieht, nimmt auch die Fettleibigkeit bei Kindern zu. Professor Apfel und sein Team gaben nun in einem Interview mit der Apfelfront bekannt, dass er der Landesregierung von Nordrhein-Westfallen einen Vorschlag unterbreitet hat, durch den man besonders Kinder und Jugendliche mehr dazu ermutigen soll draußen zu spielen. Gerade im Sommer, wenn es warm und sonnig draußen ist.

Allerdings weiß er auch, dass dies nicht einfach ist, denn selbst bei schönen 30 Grad im Schatten sitzen Kinder lieber in der kühlen Wohnung oder Haus und spielen lieber FIFA an der Konsole, als draußen Fußball zu spielen. Deshalb verlangt Professor Apfel nun im Sommer den Verkauf von Videospielen zu stoppen, sowohl in Läden, als auch in Onlinestores. Zudem sollen Konsolen und der PC selbst eine automatische Stoppfunktion integriert bekommen, wodurch nach einer Stunde die Geräte automatisch heruntergefahren werden. Durch dieses Vorgehen erhofft man sich, dass Kinder und Jugendliche mehr Zeit an der frischen Luft verbringen, als im Keller von Mutti.

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