Die US-Amerikaner sind dafür in der gesamten Welt bekannt, dass sie sehr gerne andere Menschen, aber auch Firmen verklagen. Jetzt haut Gabe Newell, CEO von Valve, so richtig auf den Putz und verklagt Electronic Arts. Der Grund ist verblüffend.

Es musste ja früher oder später ein knallhartes Aufeinandertreffen dieser beiden Giganten geben. Auf der einen Seite steht Valve und auf der gegenüberliegenden Seite Electronic Arts. Gabe Newell ist derzeit, laut einer offiziellen Stellungnahme des Vertreibers von Steam, auf Konfrontationskurz und legt sich mit EAs Andrew Wilson, CEO von EA, an. Dabei soll es aber nicht um den Konkurrenzkampf zwischen Steam und Origin gehen. Diesbezüglich meinte Gabe Newell lediglich, dass Origin „ein Haufen dampfender Kot sei“. Stattdessen stößt Gabe Newell etwas anderes sauer auf und dies sei die prominente Abkürzung von Electronic Arts (EA).

Newell sei gekrängt, dass man mit dieser Abkürzung meist den Publisher aus dem sonnigen Redwood City meint und nicht Steams Early Access Programm. Um dieses Missverständnis in Zukunft zu verhindern verklagt nun Valve Electronic Arts, damit der Publisher seinen Namen ändert. Gabe Newell gab in seiner Stellungnahme einige Vorschläge ab, aber aus Rücksicht für die Betroffenen werden wir diese nicht veröffentlichen – sie sind verstörend. Newell ist sich sicher, schnell eine Einigung erzielen zu können, damit er sich dann wieder Half Life 3 widmen kann.