Senior Producer Sara Jansson hat neue Informationen zu Mirror’s Edge: Catalyst in einem Interview mit den Kollegen von Examiner enthüllt. Hierbei geht es um die Stadt Glass, die Geschichte und das Kampfsystem.

In der Stadt Glass wird es laut Sara Jansson, Senior Producer von Mirror’s Edge: Catalyst, verschiedene Distrikte geben, die sich auch unterschiedlich anfühlen sollen. Dadurch soll die Spielwelt lebendig und real wirken und der Tag-Nacht-Wechsel sowie die fehlenden Ladebildschirme sollen diese Wirkung verstärken. Zudem sind zwei echte Architekten am neuen Mirror’s Edge beteiligt, die maßgeblich an der Gestaltung der Stadt mithelfen.

Bezüglich dem Kampf und Klettersystem sagte Jansson, dass Spieler des ersten Teils einen Vorteil hätten, da manche Moves aus diesem übernommen werden, aber nicht zwingend dem Spieler erklärt werden. Die Grundlagen würde man aber bei beidem erlernen und nach und nach werden Kämpfe auch fordernder und taktischer, da neue Gegnertypen auftauchen werden und dann vieles an der Umgebung abhängig ist. Besonders da Faith keine Schusswaffen benutzen kann. Außerdem wird man Faiths roten Handschuh Upgrades spendieren können um ihre Kletterfähigkeiten zu verbessern.

Im Story Trailer „Ich bin Faith“ hat man bereits erste Schnipsel der Story gesehen und im Zentrum der Handlung steht erneut Faith, die zu beginn des Spiels noch ein Freigeist ist, aber mit der zeit sich wandelt und ihr Dinge wie Freundschaft, Loyalität, Freiheit und Individualität wichtig werden. Außerdem wird sie der Katalysator sein, der die Handlung des Spiels ins Rollen bringt. Aus diesem Grund heißt das Spiel auch „Catalyst“.

Mirror’s Egde: Catalyst erscheint am 26. Mai für PC, Xbox One und Playstation 4.