Aktuelle Meldungen bestätigen die derzeitigen Befürchtungen im Zusammenhang mit einer beschränkten Steam Konnektivität. Demnach wurde der internationale Dienst am Abend zum zweiten Weihnachtstag von einer noch unbekannten Hackergruppe teilweise lahmgelegt.

Anders als die vorab angekündigte DDoS-Angriffe an den Weihnachtstagen auf diverse Konsolendienste, sowie Steam und Minecraft, ist das amerikanische Unternehmen nach aktuellen Meldungen in großem Umfang gehackt worden. Dabei sei vor allem die  Accountsicherheit nicht mehr gewährleistet. Spieler seien beim Einloggen in ihnen unbekannte Accounts geschlüpft und konnten so die Kontrolle über diese erlangen. Andere Berichte sprechen von einem internen Cache Problem.

Hierbei sind verbundene Bezahldienste der eigentliche Schwachpunktdes Hacks oder des Cache Problems. Spieler, die beispielsweise PayPal mit ihrem Steam Account verknüpft haben sollten zwingend die Verbindung über die PayPal Website entfernen. Wichtig: Hierbei ist nur der Steam-Store betroffen. Die Steam-Community ist vom eigentlichen Dienst getrennt.

Weitere Meldungen werden gegebenenfalls aktualisiert.

Über den Autor

2009 habe ich mit und für euch PlayCrits gegründet. Seither informieren wir über die Welt der modernen Videospiele. Von mir gibt’s dabei die Portion Action, Online und Roleplay. Allerdings nur auf dem PC. Sorry, Masterrace.

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