Die meisten Erstkäufer von Halo 5: Guardians dürften bereits mit der Kampagne durch sein und das Ende wird wohl so einige mit weit aufgerissenen Mündern zurücklassen haben. Creative Director Frank O’Connor gibt nun bereits einen kleinen Ausblick auf Halo 6.

Das Ende von Halo 5: Guardians dürfte so einigen Fans der Serie bekannt vorkommen, denn bereits ein Vorgänger tat am Ende so etwas Ähnliches und nicht alle waren bereits damals zufrieden damit. Ähnliches konnte Entwickler 343 Industries auch hier erwarten und nun meldete sich Creative Director Frank O’Connor zu Wort.

In einem Interview mit der Time verriet er, dass Halo 6 eine sehr viel menschlichere Geschichte bieten wird als Halo 5 es tat. Laut seiner Aussage sei dies anhand der Ereignisse von Halo 5 absolut unumgänglich diesen Schritt zu gehen. Ins Detail ging er hierbei nicht, doch man kann davon ausgehen, dass sowohl der Master Chief als auch Jameson Locke wieder die Protagonisten sein werden.

Auch was die Teams der jeweiligen Spartans angeht hat er etwas zu sagen. 343 Industries sieht das Feature mit den Teams als großen internen Erfolg an und es sei ein wichtiger Schritt für das kooperative Gameplay gewesen. Demnach hege der Entwickler starkes Interesse dieses Feature auch in Halo 6 beizubehalten.

Zu Guter Letzt geht er noch kurz auf das Gut- und Böse-Schema ein. Laut einem Fan, der sich Spoiler zum Spiel durchlas, fragte dieser sich weshalb nun ein ganz spezieller Charakter im Spiel plötzlich böse wird. Laut Frank O’Connor stelle man sich aber eher die Frage, ob dieser Charakter wirklich böse ist oder ob dieser vielleicht einfach nur eine andere Ansicht auf die Dinge hat.

Halo 6 wird der voraussichtlich abschließende Teil der Reclaimer-Saga darstellen und wird von 343 Industries entwickelt. Wann Halo 6 erscheint ist unklar, dürfte jedoch noch Jahre dauern.