Es sah bisher stets so aus als würde Quantum Break ein linearer Shooter werden. Nicht das dies unbedingt verkehrt sein muss, doch schade wäre es um das Konzept der Zeitmanipulation und seinem Universum allemal. Zum Glück ist dem gar nicht so, das sagt zumindest ein Mitarbeiter von Remedy auf der Paris Games Week.

Okay eine offene Spielwelt bekommt es nicht, aber es ist auch nicht so linear wie man es bisher stets gesehen hat. Dies verkündet Thomas Puha von Remedy. Laut seinem Statement von der PGW soll Quantum Break eine gute Mischung aus Action und Adventure sein. Aus dem Grund wird man auch auf Erkundungen gehen können und darf auch mit NPCs in der Welt sprechen.

Von all diesem hat man bisher noch nichts gesehen, dies begründet Puha auch damit, dass man bei Veranstaltungen, wie der gamescom, nur begrenzt Zeit auf der Bühne hat und man deshalb eben nicht so viel zeigen kann, wie man es vielleicht gerne würde. Zumal aber auch das gezeigte so gut es geht auch überzeugen soll und ein Gespräch mit einem NPCs wohl eher nicht direkt dazu gehört.

Quantum Break erscheint am 5. April für die Xbox One.