Mirror’s Edge war kein wirkliches schweres Spiel, hatte allerdings durchaus einige frustrierende Momente, die besonders dann zustande kamen wenn man einmal unglücklich durch einen misslungenen Sprung starb. Diese sollen dank der offenen Spielwelt nicht mehr existieren.

Sara Jansson von DICE sprach in einem neuen Interview über Mirror’s Edge: Catalyst und weshalb die offene Spielwelt durchaus Vorteile mit sich bringt. Ganz besonders haben es ihr die nervenaufreibende Momente angetan aus dem Vorgänger, denn diese kommen zumindest in dieser Form nicht mehr vor. So erklärte sie, dass, sollte man mal sterben, man genau an der Stelle wieder einsteigt an der man starb, dadurch sollen unnötige Laufwege wegfallen.

Fehltritte sind zumindest am Anfang auch noch verschmerzbar, denn das Spiel möchte keinen zu harten Einstieg wagen. Deshalb gibt es auch in den ersten Abschnitten auch hervorstehende Objekte oder sonstiges geben auf die Faith landen wird.

Mirror’s Edge: Catalyst erscheint am 25. Februar für PC, Playstation 4 und Xbox One.

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