Was kostet es das zu retten was übrig geblieben ist ? Am 23 November, dem Black Friday, kam es zu einer der größten Katastrophen der Menschheitsgeschichte.

Das Virus, welches den großteil der Menschheit auslöschte wurde am Black Friday durch den Verkehr von Banknoten zwischen den Menschen übertragen. Bevor auch nur der geringste Verdacht einer bevorstehenden Pandemie aufkam, war es auch schon zu spät. Krankenhäuser wurden in den ersten Tagen bis zur Kapazitätsgrenze gefüllt und die Weltwirtschaft sowie die Aktienkurse brachen durch die Vielzahl von Opfern zusammen.

Panik und Unruhe machten sich breit, die ersten Plünderungen folgten wenige Tage nach dem Ausbruch der Seuche. Nur wenigen Menschen gelang es dem drohenden Unheil zu entkommen. Wir befinden uns in der Dark Zone, dem abgeriegelten Teil Manhattans, in dem noch viel Beute zu plündern ist.

In diesem Stadtteil hatten wir die Möglichkeit uns in einem 3vs3vs3 zu behaupten. Dabei musste es einem Team gelingen kontaminierte Kisten mit einem Hubschrauber abtransportieren zu lassen. Dabei muss derjenige Spieler des Teams beschützt werden, der den Helikopter zuerst gerufen hat.

Das Match entwickelte sich zunächst recht ruhig brach aber nach kurzer Zeit in reines Chaos aus. Jedes Team versuchte nur noch das eigene Ziel zu erreichen. Durch das Kreuzfeuer der anderen Teams gelang es allerdings keinem Team die Ware zu sichern.

The Divison hat definitiv seine guten Seiten. Dazu zählt das Setting, das Kampfsystem mit RPG Elementen und das etwas langsamere, taktischere PvP Gefecht. Leider entwickelt sich dadurch nach erstem Eindruck oft eine Patt-Situation zwischen den Parteien, die das Spiel nur unnötig hinauszögert. Im Großen und Ganzen könnte dies jedoch zum Vorteil für das Online Open-World RPG werden.

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Profilbild von Danny Heinrich

Freund von gepflegten Strategie- und Rollenspielen sowie des sinnlosen klickens von Kreisen auf dem Bildschirm zu fernöstlichen Melodien.

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