Nachdem im November von BioWare verkündet wurde, dass das nächste Mass Effect-Spiel von Dragon Age: Inquisition profitieren wird und noch vor kurzer Zeit das Gerücht aufkam, dass Mass Effect 4 umfangreicher als Inquisition wird, erinnerten sich viele an die Sammelquests. Aaryn Flynn stellt jetzt jedoch einiges klar.

Wenn man eines an Dragon Age: Inquisition wirklich kritisieren konnte, dann dass es zu viele unbedeutende Sammelquests gab, die keine richtigen Veränderungen mit sich brachten. Das Gerücht um einen größeren Umfang vom nächsten Mass Effect-Spiel, wobei das nur ein Gerücht ist und nicht klar ist, was für eine Art von Umfang gemein ist, erinnerte viele Spieler negativ an eben diese Quests.

General-Manager Aaryn Flynn von BioWare stellt nun einiges bezüglich Mass Effect klar. So verkündete er, dass Mass Effect 4 (nicht der richtige Titel) zwar von Inquisition profitiert, dies geht jedoch eher auf das Kampfsystem, die Charakterentwicklung und das Inventar zurück. Außerdem meinte er, dass beide Serien auf eigenen Füßen stehen müssen und sie nicht vorhaben ein einheitliches Konzept zu generieren an dem sich alle kommenden Spiele orientieren müssen – wie es bei Ubisoft der Fall ist.

Auf die Gerüchte um den Release 2016 oder den größeren Umfang ging Flynn nicht ein.

Mass Effect 4 erscheint für PC, Xbox One und Playstation 4. Ein Release Termin steht nicht fest.