Der vorletzte Award für die Spiele des Jahres 2014 steht an. Diesmal küren wir den Gewinner in der Kategorie Best Idea, in der wir unter anderem die Intention hinter einem Spiel bewertet haben.

In dieser Kategorie fielen uns grundsätzlich die Funktionweisen und Ideen hinter dem recht kleinen Spiel Valiant Hearts: The Great War auf, sowie die neue Schnelligkeit und Funktion hinter Titanfall auf. Beide Kandidaten bestechen durch eine neue Art des Gameplays, allerdings auf zwei verschiedenen Arten. Mit der Mechnaik der Titan-Mechs setzte Titanfall auf eine völlig neue Art des Shooters. Schnell, interessant und vor allem langfristig. Valiant Hearts: The Great War setze neben einer exzellenten Umsetzung zwischen Gameplay und Story viel mehr auf die geschichtlichen Hintergründe des ersten Weltkriegs.

BEST IDEA
Der Gewinner in der Kategorie Best Idea ist: Valiant Hearts: The Great War.

Die Geschichten hinter den Charakteren Karl, ein junger Deutscher, der während des ersten Weltkriegs in Frankreich arbeite, Freddie, einem US-Amerikanischen Soldaten der während des Krieges auf Freunde und Mitkämpfer trifft und Anna, eine junge belgische Krankenschwester, die sich voller Mut und ohne Furcht in den Krieg stürzt, um Menschenleben zu retten, sind mitunter das tollste was wir in diesem Jahr spielen durften. Hauptsächlich setzte The Great War aber auf die Vermittlung zwischen dieser enorm toll gestalteten Story und den harten Fakten des Krieges.

Valiant Hearts: The Great War zeigt während des ganzen Spiels detaillierte Berichte zu Kriegsabläufen, informiert über den Ablauf und lässt den Spieler einen Schritt näher an die geschichtlichen Hintergründe treten, die ein Gefühl davon vermitteln, was sich um 1919 abgespielt hat.

Mit Stolz können wir so den Titel der besten Idee 2014 in unserem Award an das Ubisoft Montpellier Adventure Valiant Hearts: The Great War geben und freuen uns auf weitere, geschichtlich relevante Spiele.